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Erlebnis Schwitzhütte


Morgens hatte ich allerlei Aktionen, bis ich fuhr, um den Schwitzhüttenleiter zu treffen der  die Schwitzhütte leitete. 45 Minuten Autobahn, ankommen, Cafe, kurzes Gespräch da ich zu früh da war, dann fuhren wir los. Es waren alle da, 8 Menschen, 3 Männer und , der Rest Frauen.
Der Ort war wunderschön, direkt am Wald und an einem Bachverlauf.  Nun ging es los, es begann damit das wir die Hütte bedeckten, so das kein Licht reinkam. Feuermann, wie das Wort schon sagte, machte Feuer das die Steine zum glühen brachte, die wir zuvor mit einer Bitte und Dank in die Feuerstelle legten, während dieser Zeit eröffneten wir, trommelten und sangen.
Während des Trommelns begann es schon. Ich trommelte mich in einen Trancezustand, der Himmel öffnete sich, ein wundervolles Farbenspiel, ein Wechsel von, nein sowas, ich war richtig irritiert, ist das die Sonne. Ich schaute nochmal, aber die Sonne stand rechts, denn da war Westen. Dann wechselte dieser gelbe Ball sich in jadegrün, in blau, nicht das blau des Himmels, in das blau eines Saphirs und wurde zum Schluss wieder gelb wie die Sonne. Vorbei. Dann sah ich den Wolf mein Krafttier an der Feuerstelle.
Trommeln war beendet, nun


kam eine Gesprächsrunde, in der ich aber in die Stille ging. Ich bereitete mich innerlich vor, auf die heilige Zeremonie in der Schwitzhütte. Wir füllten noch kleine Beutelchen mit Tabak gaben unseren Wunsch hinein und sprachen ein Gebet dazu.

Nun war es soweit, wir standen in einer Reihe in Richtung des Zeremonienmeisters wurden mit weißem Salbei gereinigt, gingen dann Richtung Osten in die Hütte. Ich war die letzte, sollte wohl so sein.

In der Hütte wurde die heilige Zeremonie eröffnet, der Feuermann brachte sechs glühende Steine, die in die kleine Grube, iniowaspe genannt wurde und machte die Tür zu. Der Medizinmann eröffnete mit einem Gebet Rasseln und Trommeln. In meinem Inneren öffnete sich ein Weg mit Gabelungen, doch ein der Weg der geradeaus ging, war weiß und klar, er zeigte mir Menschen die sich dort bewegten, einen Adler der auf seinen Horst flog um von dort aus mit der Weiten Sicht, in das Innere seiner Seele zurückzukehren. Die Tür öffnete sich, und schloss sich wieder und der zweite Gang begann, das erste Thema war das Vertrauen. Jeder durfte alles was in bewegte einladen und in das Feuergeben. Wieder öffnete sich der Tunnel, mein Fokus wurde erweitert. Bäume, Gras pflanzen, alles im Licht, in satten Farben. Draußen begann es zu stürmen und regnen, doch wir waren alle ruhig. Langsam begann es zu dämmern. Der dritte Gang war das Thema Angst. Daraus resultierte viel. Es spielte sich sehr viel in der Hütte ab. Doch das ist..Vertrauen, es bleibt in der Hütte, der Schwitzhüttenleiter und eine Frau arbeiteten sehr gut zusammen.

Nun der Abschluss…das Dankgebet und die Friedenspfeife, die Segnung beim der Neugeburt. Man spürte die Kälte nicht, durch das, das der Körper noch erhitzt war. Wir begannen uns anzuziehen und verabschieden. Das gemeinsame Essen viel aus wegen bestimmter Umstände.

Wenn ich was vergessen und ausgelassen habe möge man mir verzeihen, doch es ist nicht immer wichtig alles zu erwähnen.

Fazit ist: Bei mir selbst hat sich sehr viel bewegt, in dem Traum kam es erst von Sonntag auf Montag. Alle Ängste der Vergangenheit wollen mich einholen, doch ich war der Held in der Geschichte. Ich habe ihnen mitgeteilt, dass ich im Licht stehe, bin, das ich den anderen Weg gehe, Ihr bekommt mich nicht mehr.

Das gibt eine Neue Geschichte.

Meine Traumvision danach.

Meinen Herzlichen Dank, für dieses schöne kreative Erlebnis. Danke!