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Meine Berufung als Schamanische Seherin

Warum dieser Leerraum?

Für alle Wesen ist es ein wichtiger "Punkt "sich  gegenseitig "Raum" zu geben.

Wie kam ich dazu die Zukunft anderen durch Hellsehen fühlen zu sagen? Als erstes, ich wuchs bis zum siebten Lebensjahr bei meiner Oma auf, das prägte mich. Ich war viel in der Natur zum Kräuter sammeln mit ihr und sie verwendete sie breitflächig für viele Wehwehchen so das auch Leute zu ihr kamen dann und wann, sie war in dem kleinen Dorf bekannt dafür. Ein magischer Ort. So begann ich das zu fühlen, erahnen was für Menschen wichtig war und als Kind schon das Hellsehen fühlen auszuüben, ohne das ich es so genau wusste. Das war der Grundton für meine spätere Bestimmung. Ich lernte irgendwann aus einer Situation heraus von meiner Oma, die Tarot Karten kennen, doch auch die Engelskarten. Da ich mich aber schon immer im Schamischen zu Hause fühlte, beschäftigte ich mich mit den Runen und dem Indianischen Tarot der Weisheit. Zum Schluss war mir klar das die Karten nur eine Unterstützung waren zu dem was ich bin. Die Gabe eines Mediums haben 90 % der Menschheit, doch verschüttet da sie mehr in ihren Ängsten leben. Alles was ich fühle und sehe ist eine Gabe die ich geschenkt bekam (das Wissen) der Anschluss an meine Intuition nach „Oben“ zu unserem Schöpfer. Es ist mir eine Freude Menschen Wege zu zeigen, da ich aus eigener Situation (eine ausgeheilte Brustkrebserkrankung) „Vertrauen zu entwickeln in das innere „Selbst“. Es ist wie eine Magie, die Dinge zu fühlen.

Für meine spätere Bestimmung. War es wichtig viel draußen in der Natur zu sein. Mein Wunsch irgendwann ebenso wie Oma anderen zu helfen zu wuchs in mir. Wie wir aber Wissen ist es wichtig das die eigenen Erfahrungen prägen, um unsere fünf Sinne zu entwickeln, wie fühlen, spüren, hören, riechen, schmecken, so dass wir die Arbeit als Hellsehen fühlende Seherin ausüben können, diese Gabe zu haben ist ein Geschenk. Oft sagte man mir ich hätte ein Mutter Theresa Syndrom, da es mir wichtig war anderen auf meine Art zu helfen, mit Hellsehen fühlen. Doch nicht immer ist es gut diese Gabe zu haben, sich in andere Menschen einzufühlen, zu spüren, sehen, wenn man es selbst nicht angenommen hat. Dann, löst es Ängste aus. Die viele Lebenssituationen, Schicksale, die ich hatte prägten mein Leben und als ich feststellte das meine Träume, Visionen und Gefühle nichts anderes waren als mir einen Weg in eine bessere Zukunft zu zeigen, nahm ich es an. Die Ängste verloren sich und ich fand meine Bestimmung darin, Menschen, die schwierige Situationen hatten, Lebensängste, wie mit Partner, Verlust, oder Existenz und es gibt noch viele andere, zu helfen, durch Tarot Kartenlegen.
Mein erstes Kartenlegen war für einen Afrikaner, der in einer Spielhalle arbeitete, nachts 23 Uhr es ging um die Liebe zwischen zwei Frauen, heute ist er mit der einen verheiratet, es war ein emphatisches Einfühlen in die Person. Kartenlegen machte mir Spaß und Freude da die Psyche der Person , für die ich sie legte, sich besserte. Hellsehen fühlen ist eine Gabe, die man mit der Energie seines Herzens ausführt. Mir war klar auch durch mein Buch, das ich schrieb "Krebs eine Chance zum Leben", das Hellsehen fühlen unterstützend mit Tarot Kartenlegen der Weg meiner Bestimmung war, anderen als Wegweiser zu dienen. Diese Bestimmung Hellsehen fühlen führte mich zum richtigen Zeitpunkt an den Ort, an dem es wichtig war, da zu sein. So rette ich meiner Tochter auch das Leben.

 

 

Meine Berufung als Schamanische Seherin ist eine Gabe, aber auch eine regemäßige Arbeit an der eigenen Wahrnehmung, sei es durch Meditation, oder andere Formen der Übung!