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Eine Welt wie du dir sie erträumst, erschaffe sie dir selbst

News Letter


Eine Welt wie du dir sie erträumst, erschaffe sie dir selbst

Weise zu sein, heißt sich umzublicken und überall nur die Schönheit zu sehen

Lerne Dinge zu verstehen die dir begegnen, dass du der Schöpfer all dessen bist was dir begegnet.

Die Welt ist eine Leinwand auf die wir einen echten Film projektieren, eine Handlung die wir verändern, überarbeiten können.

Lerne die Bedeutung dessen was in deiner Macht steht, wenn du das weißt, wirst du weder hilfloses Opfer, noch unschuldiger Zuschauer sein.

Ich helfe dir dabei.

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Finde deinen Weg, den Weg des Sehers

Wir lernen das Bewusste Träumen

Auch wir können Wohlstand verkörpern und

ihn ins Dasein träumen. Wenn wir zu Frieden, Gelassenheit und Überfluss werden, werden sie auch die Oberhand bei uns im Leben werden.

Kommen sie in die Welt des Sehers, ich zeige ihnen den Weg.

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Tipp

Halte einen Moment inne mache dir bewusst, dass deine Gedanken aufsteigen und verschwinden, aber identifiziere dich nicht mit ihnen. Schließe die Augen beobachte sie, als seien sie Wolken am Himmel die wieder vergehen. Jage ihnen nicht nach, betrachte sie einfach. Stelle fest wie du schon bald einer Gedankenkette folgst und das beobachten vergießt. Atme tief durch beobachte den Gedankenschwarm in deinem blauen Gedankenhimmel noch mal lasse ihn los. Wenn du deine inneren Zweifel beseitigst, wirst du die Lösungen sehen.

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Ursache und Wirkung

Wenn man aufhört sich mit Gedanken zu identifizieren, du den Weisen (die Weise) in dir findest, hörst du auf dich mit deinen Gedanken zu identifizieren. Wenn du morgens aufwachst und dein Rücken schmerzt gestattest du deinem Verstand den Gedanken. Wenn du dich mit dem Weisen (der Weisen) identifizierst, schmerzt der Rücken zwar immer noch, aber du spürst ihn nicht mehr

Ich helfe ihnen den Weg des Weisen in ihnen zu finden.

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Eine kleine Anekdote zum schmunzeln

Eines schönen Tages, so fängt jedes Märchen an

ging ich bei uns in den Gärten mit Lucie meiner Hündin joggen wie jeden Morgen um sechs Uhr. Immer begegnet mir dieselbe ältere weise Frau, mit einem Wägelchen. Sie hatte mehrere Hüftoperationen und hätte beinnahe auch das Bein amputiert bekommen. Tapfer, wie sie war marschiert sie trotz Schmerzen eine weite Strecke. Auch heute sah ich sie, Lucie rannte auf sie zu, die alte Dame erzählte mir, wie schön es sei dieser Moment wenn alle noch schliefen, der Sonnenaufgang, die roten Mohnblumen, das noch grüne Gerstenfeld mit den Löwenzahnblüten die der Wind dorthin getragen hat, das sie in der Sonne glitzern wie Diamanten. Sie hat die Weisheit in sich, die Gelassenheit, sie sieht das göttliche, was viele im Stress der Zeit nicht mehr wahrnehmen, sagte ich als wir ein Stück weiter waren zu Lucie, sie schaute mich an, bellte, es sah aus wie wenn ihr Schnauze lächelte. Ja nickte ich, sah zum Himmel hoch und atmete tief die frische Morgenluft ein, gerade in dem Moment flog ein Rabe über uns hinweg ließ seinen Kot fallen, direkt vor meinen Augen zu meinen Füßen. Glück gehabt grinste ich, sah Lucie an und wir joggten weiter.

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Fazit

So wie du deine Welt, mit deiner Wahrnehmung, deinem Inneren Auge siehst, fühlst, so ist sie für dich.

Strahle die Sonne aus, um dich herum erscheint alles im Licht.

Du hast mehr Kraft und Energie als du denkst, deinen Träumen und Visionen zu folgen, und sie Real werden zu lassen.

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