Start Träume „Träume „verstehen ! Teil I & II

„Träume „verstehen ! Teil I & II

 

Wir haben Unterschiedliche Traumtheorien -Träume sind die Analyse der Seele, sie sind auch der Hüter unseres Schlafes. Wie wir im ersten Teil gehört haben gibt es unterschiedliche Träume. Früher glaubte man das alles nur mit dem Tageserlebnis verbunden ist.

Die verschiedenen Traumtheorien sind einerseits von Freud, Carl Gustav Jung,Artemidor,der Akelespios – Kult Mittelalter, Indianer und die Hinduistische und Budistische Traumdeutung.

Also sehen wir, es gibt unterschiedliche Traumtheorien ähnlicher Art.

Wenn wir uns als erstes auf Freud beziehen,

Freud wurde 1856 geboren, und ist 1939 gestorben. Er kämpfte lange mit einer Krebserkrankung die er auf das Rauchen zurückführte , sein Leben war auch nicht kokainlos. Die Psychoanalyse hat er erfunden, Doch seine große hystorische Leistung war, er entdeckte die Bedeutung des Unbewussten.

Er war der Meinung, das der Motivatur (Person oder Sache die motiviert) für unsere Handlungen das Unbewusste ist.

Er studierte Medizin und interessierte sich für seelische Erkrankungen bevorzugt ohne organische Befunde, ebenso für Hypnose.

Parapsychologie war für ihn ein interessantes Thema , er erwähnte wenn er es noch einmal zu entscheiden hätte, würde er Parapsychologie, statt Psychologie studieren.. Freud war der Meinung, der Mensch sei vom Trieb und nicht von der Vernunft motiviert. Für ihn ist die Neurosenlehre und in diesem Punkt auch die Umsetzung vom seelischen Befinden in das Somatische der unbewussten Traumata. Der Ödipus komplex – der Konflikt zwischen ES und Über-Ich, die Stärkung des vermittelnden ICHS die Heilung.Für ihn ist , sind der Konflikt zwischen Realität und Luststreben, die frühe Kindheit u.m. Die starke Betonung der frühkindlichen Zeit der Auslöse für spätere Probleme- die Traumlehre. Die Seele besteht aus dem Überich und dem Es. Das Überich entspricht dem Zeitgeist , den Lehren der Schule, Eltern Medien. Das ES enthält Normen, Moralvorstellungen, Werte der Epoche oder des Elternhauses, – es orientiert sich am Realitätsprinzip (was sein darf, was ist, und was kann). Ein Weltbild das man als Erwachsener als sein Eigen nennt,hat, aber vermehrt aus früher fremden Quellen stammt. Freud brachte 1900 sein wichtigstes Werk heraus „Das Traumbuch“ Das ES umfasst sehr viel , es ist der Trieb, während das über- ich befiehlt. Das Es enthält alle Triebe es ist eine biologische Naturkraft mit dem ein Lebewesen ohne sein eigenes zu tun ausgestattet ist. Man könnte es als inhärente (in etwas hängen, haften) Programmierung bezeichnen. Alle Erinnerungen sind im Unbewussten (ES)gespeichert, es ist nichts gelöscht, sondern nur vergessen oder verdrängt. Die Bewussten Erinnerungen beginnen ab dem dritten Lebensjahr, also ab der phallischen Phase beginnt die Wahrnehmung bewusst. Doch auch alles davor ist gespeichert, je früher , je unbewusster umso stärker es ist auch alles nach einem System geordnet, d.h. Alles was zur Kuh passt zum Beispiel oder alles was zu einem roten Pullover passt. Was mit Todesangst zu tun hat. Zum Freudschen Modell sind unbewusste Reste übriggeblieben Frust, Wut oder die Angst (Angst vor der Angst)und anderes. Hier werden unbewusste Wünsche entwickelt in der tiefe der Seele. Diese Wünsche nehmen jede Gelegenheit wahr alles auf ähnliche Situationen zu lagern als Ersatzbefriedigung oder als Symbolisierungszwang um sich zu manifestieren.ganz besonders energiereich tun sie es im Traum. Es gibt viele Arten unbefriedigter Wünsche, eine kurze oder schelle Antwort zum Beispiel wäre Aggression, Tabus, Angst und Sex.

Freuds Hauptantwort ist die These die sexuelle Libido bestimmt alles.

Zur Deutung eines Traumes wird man wichtiges im Unbewussten wie im Bewussten finden: Viele Lebensereignisse können zu Traummotiven passen, die für Heilungsziele vielleicht relevant sind. Die ungeschminkten IST=Aufnahmen (Wahrheitsträume) sind die häufigsten Freuds Theorie zu Träumen ist stark eingeschränkt und eng. Denn er ist von seinem materialistischen Weltbild eingefangen. Er glaubt nicht an Zukunftsträume, Wahr und Warnträume sowie pränatale Träume und Sippschafftsträume.

 

Im Mittelalter nahm die Träume zur Hilfe bei Gesundheitsfragen, der Zukunft und zur Findung des Schicksals. Bei den Indianern ist er eine Verpflichtung, es kann zum Beispiel: eine Deutung des Erwerbs, jungen Menschen wird im Traum die Medizintätigkeit gezeigt, so fühlt die Person sich an die Erscheinung gebunden und verpflichtet.

 

Carl Gustav Jungs Traumtheorie und Artemidor wäre ein dritter Teil eines Vortrags.