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WIE MAN ERWACHT UND IN DIE TRAUMZEIT KOMMT! DIE ABORIGINIS GLAUBEN AN DIE ZWEITE WIRKLICHKEIT. ALLTAG – TRAUMZEIT

sind zeitlose Gefilde wo Energiewesen (Götter)die Welt ins Dasein singen.

In der Traumzeit sind Dichtung und Gesang Symbole und Archetypen zu Hause.

Für die Schamanen die wichtigste Wirklichkeit für – da sie die psychiche Welt hervorbringt, prägt, formt.

Die Wirklichkeit ist für sie nur eine Illusion, wenn auch sehr hartnäckig.

Der Traum und ihre darin vorkommenden Wesen gelten auch als Ursprung für die Regeln des menschlichen Zusammenlebens. Für Recht und Gesetz. Aus der Traumzeit leiten sich die sozialen Regeln ab, wobei Verstöße gegen den Verhaltenskodex bestätigt werden. Dennoch ist die Traumzeit keine unveränderbare moralische Instanz, man „lernt“ aus den Erfahrungen des Diesseits. Es gibt nichts, was nicht mit der Traumzeit verbunden wäre. „In der Vorstellung der Aborigines ist eine »träumende Landschaft« eine Verkörperung mystischer Wirklichkeiten, die mit Worten nur schwer erklärbar sind

 

Die Einschlafphase nennt man „in die schlafführende Phase“.

Die Augen schließen sich und bewegen sich immer weniger. Sie gehen von flinken Horizontalen Bewegungen in immer langsamer werden vertikale über.Sklettmuskeln entspannen sich, Herzschlag, Atmungwerden ruhig und gleichmäßig. Die Hirnströme gehen langsamvon den Bettawellen die den Wachzustand beherschen, in den Aplphawellen über. Hier zeigen sich meistens, kurze absurde Traumbilder, die sich abwechseln. Diese wie in einem Film ablaufen, so das man sie erfassen kann. Gedanken kommen und gehen, waches Bewusstsein und inneres loslassen wechselt sich ab, fließen ineinander über bis das kurze Bilderbeispiel abnimmt, ein Ende hat und der erste leichte Schlaf einsetzt.

 

Die Leichtschlafphase vollzieht sich in mehreren Phasen. In der ersten Phase bewegen sich die Augennoch unruhig. Doch so langsam, dass man es eye Movement nennt. Die sich weiter entspannenden Muskeln zucken gelegentlich reflexartig. Was zu kurzartigem Aufwachen führen könnte.

 

In der Tiefschlafphase bewegen sich die Augen fast nicht mehr, die Muskelspannung löst sich fast vollständig.

 

In der Übergangsphase Non Remschlaf (Tiefschlafphase)

 

Unser Schlaf erreicht seinen Tiefpunkt in der Tiefschlafphase, derca 1,5 Stundengeht.

 

Ca. die Hälfte gemessener Hilfströme sind Deltawellen. Verschiedene Körperfunktionenzum Beispiel Herz, Muskelfunktionen, Atmung ect.

Sind jetzt dem OP nahe, auch die Augenbewegungen. Unser Gehirn arbeitet jetzt noch zu 80 Prozent.

 

Für unsere mentale, emotionaleund physische Gesundheitist es eine wichtige Rolle. Es regeneriert sich alles, verleiht mehr Energie und stärkt das Immunsystem.Der Tiefschlaf verkürzt sich nun dreissig Minuten, wenn er das zweite mal eintrifft.

 

Im Tiefschlaf kann einiges auftreten wie zum Beispielsprechen im Schlaf, schlafwandeln,klare luzide Träume.

 

Geheimnisse wurden bisher in Träumen nicht verraten.Wenn man aus der Tiefschlafphse gerissen wird, hat man Shwierigkeiten sich zu orientieren. Also wecken sie keinen Schlafwandler, aber beobachten sie ihn.

 

Die Aufwachphase ist von lebhaften Bildern begleitet. Oft hat man das Gefühl etwas reales wirklichesJe nach Kultur erlebt zu haben. Je nach Kultur kommt zu unterschiedlichen DeutungenMan ordnet die Bilder zu interpretiert sie, da sie in der Ordnung leichter zu ertragen sind. Das heisst nicht das sie in der jeweiligen Schublade hineingehören. Es wäre zu prüfen, ob die Bilder zu der Tagesrealität gehören, manchmal hört man auch Stimmen. Auch hier ist zu prüfen ob sie in die Tagesrealität gehören, eventuell zu einem später eintretenden Erlebnis. Wissenschaftlich ist es erwiesen, dass jeder 10. mal Stimmen hört, sei es im einschlafen, beim Aufwachen oder in vollen Zeiten. Die Ursache ist ungeklärt.

 

 



Aktualisiert (Dienstag, den 06. August 2019 um 20:25 Uhr)