Start Schamanische Behandlungen/Rituale (Alternative Behandlungen) Die Schamanische Behandlung

Die Schamanische Behandlung

 

 

Zu der schamanischen Behandlung um sie auszuführen zu können, sind einige Punkte sehr wichtig. Das Sehen und fühlen ist ein Aspekt um die dunklen Abdrücke im leuchtenden Energiefeld zu erkennen. Sie sind für unsere Krankheiten der Verursacher.

Das wir sie erkennen, dass geschieht mit unserer Wahrnehmung, sehen und fühlen, nicht wie wir es kennen.


Unser weltliches Sehen besteht aus drei Funktionen:

Die Augen, der Sehnerv und der Sehbereich im Gehirn. Unsere Auen verwandeln Licht in elektrische Signale, die wiederum auf die Leinwand des Gehirns geworfen werden. Unsere Augen transportieren einen Fluß von Elektronen zum Gehirn, wie ein Fersehkabel das Signal zum Fernseher. Während unser visueller Kortex, hinter den Ohren, im zurückliegenden Bereich des Schädels das Bild erzeugt.

Also befindet sich in Wirklichkeit, alles sehen im inneren des Kopfes statt "Wir", haben aber den Anschein, es befindet im Außen.

Das ist ein wichtiger Teil für die Schamanische Arbeit. Der visuelle Kortex ist in der Lage Energie in (elektrische Impulse vom Sehnerv) Bilder zu verwandeln. Dadurch können wir Informationen im leuchtenden Energiefeld wahrnehmen. Wir brauchen nur die Signale zu verändern und schon haben wir andere Bilder.

Also wenn wir dunkle Abdrücke in unserem leuchtenden Energiefeld haben, ist es ein Ausdruck von Krankeiten die vieles sein können, zum Beispiel Depressionen, Stresshormone die psychische Erkrankungen hervorrufen , die sich dann auf den Körper umschlagen.

Unsere fünf Sinne, wie fühlen, schmecken, riechen, hören,und sehen, sind ebenso wichtig dafür. Darum ist es gut wenn wir in Übung bleiben, die Wahrnehmung eventuell durch Meditation zu stärken oder anderen meditativen Sport oder auch durch Kampfsport, also alles was uns bewusst führt, bei uns zu bleiben, und um unsere Vorstellunkraft zu erweitern.

Nur so können wir die Abdrücke die wir aufspüren wollen erkenn und die Heilung anstossen.

Unsere Arbeit besteht darin, die emotionale neagative Energie die den Abdrücke umgibt, aufzuspüren und zu eleminieren.

Der Schamane indendifiziert sich nicht mehr mit der persönlichen Geschichte.

Im Verstehen befindet er sich auf einer Reise in die Unendlichkeit und dieses Verstehen ist das Ziel des Heilens durch den Illuminationsprozess.

Unsere Verbindung damit Heilung geschehen kann sind die Chakres zwischen der materiellen Welt und dem leuchtenden Energiefeld. Chakras stellen die Energie zur Verfügung, die entweder Gesundheit oder Kranheit auslösen. Mit ihrer Hilfe sind wir in der Lage in eine Späre einzutreten und die Signale zu verändern, dem Klienten ein besseres wohlfühlen zu vermitteln.

Die Signale sind verändert, Gedanken gehen in die Umsetzung und Heilung kann geschehen.

Doch dazu gehören auch Techniken die der Klient befolgen sollte. Denn zaubern können wir nicht.

Die Arbeit an uns selbst erfordert Geduld, Ausdauer, Disziplin, Mut und das Loslassen. Es können Rückfälle kommen, die wir erkennen und es fällt uns mit einier Übung immer leichter loszulassen. Denn manchmal bleiben wir stehen und vergessen das weiterentwickeln „Bewegung“ heisst.