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Indianische Kräuter

Kartoffel unsere Medizin Sonanum Tuberosum

 

 

Die Kartoffel ist ein uraltes indianisches Kulturgewächs. In den Anden wird sie bevorzugt als Nahrungsmittel und Medizin genutzt. Die rohen Kartoffelscheiben werden bei Kopfschmerzen auf die Stirn gelegt und die Schläfen. In Peru legt man sie auch auf die Verbrennungen und rheumatischen Flächen.

Kartoffelbereitungen, Z.B. Kartoffelwasser (ein Dekot aus den Knollen) soll auch bei Höhenerkrankungen helfen, bei denen man in den Anden allzu oft befallen wird.

Die Indianer benutzen auch das giftige Kraut der Kartoffel, eine Blätterabkochung soll bei chronischer Bronchitis und Rheuma getrunken werden. Die frischen Blätter werden auch bei Hämorriden aufgelegt, ein Blütentee gilt als Heilmittel bei Brustbeschwerden.

Als die Kartoffel um 1550 nach Europa eingeführt wurde, hörte man von ihr zunächst als Zauber und Heilmittel, bei Impotenz und Frigidität, die durch bösen Zauber oder Hexerei verursacht wurde.

Es sind frische gegarte Kartoffeln mit Schale gegessen worden. Roher Kartoffelsaft gilt als Heilmittel bei Sodbrennen.

Weiterhin verwendet man äußerlich rohe Kartoffelscheiben bei Rheuma, Gicht Hexenschuss, Ischias, Verrenkungen, Magen-Darmkrämpfen, Schwellungen, Blutergüsse, Beulen und Nebenhöhlenkatharr. Und anderem….

In der Homöopathie wird die Kartoffelknolle gelegentlich bei Magenübersäuerung verwendet.

 

 

Wolfsnächte beginnen am 21.12. (Rauhnächte)

 

 

Die Tage der Raunächte haben viele Namen unter anderem auch

„Wolfsnächte“ oder „Wolfsmonde“

In dieser Zeit kamen die Wölfe nah an Siedlungen, sie suchten Nahrung. Oft hörte man sie heulen in der Nacht, aus dem Hunger heraus griffen sie auch manchmal Mensch und Tier an. Auch die Tiere in den Stallungen.

Der Wolf steht mit dem Ahnenreich in Verbindung, auch mit der Qualität der Führung einer Gemeinschaft.

Schamanen , Stammesführer gingen in dieser Zeit für Gewöhnlich in die Einsamkeit.

Um dort Antworten, und Zeichen für das neue Jahr zu erhalten und die Weichen zu stellen für neue Wege.

Der Wolf ist auch mein Krafttier!

Er ist ein großartiger Führer, in Gestik, Mimik , Haltung und Ausdruck.

Der Mensch kann viel von ihm lernen.

Er ist nicht das böse Tier wie es in vielen Geschichten und Mythen erzählt wird, denn er tötet nur wenn er Hunger hat….

Er braucht sich und anderen nichts beweisen, er weiß wer er ist!

Und kämpft nicht – er drückt sich mit dem aus was er kann. Gestik, Mimik , „Haltung und Ausdruck „ , würde der Mensch sich mehr in diesem Rahmen bewegen, wäre mehr Frieden.

Wölfe kämpfen nur in der Not, oder wenn es darum geht wer der Rudelführer ist!

Übrigens, wussten Sie das Pferde und Hunde die Zukunft vorraussehen!

 

 

Bodenschätze unserer Mutter Gaya

 

Viele wissen nicht das die Pflanzen unsere Bodenschatze sind die uns mit Energie und Licht versorgen. Potenzielle Ernährung für Körper, Geist und Seele. Im Indianischen sind Pflanzen der Kreis des Lebendigen, die Erde unsere Mutter. Sie gibt uns die Früchte, die für unsere Seele und unseren Körper zum Wachstum wichtig sind. Die Pflanzen sind Lebewesen wie wir, haben Achtsamkeit verdient. Der Bodenschatz ist nicht nur für uns wichtig, auch für die Tiere. Pflanzen nehmen das Licht der Sonne auf, das wiederum, nehmen wir Lebewesen in uns auf, wenn wir sie verzehren. Die Bodenschätze unserer Erde sind mitunter auch Heilpflanzen, wenn wir sie nutzen, haben wir ein besseres Wohlfühlen. Die Sonnenblume ist eine davon. Diese Pflanze ist auch zum Verzehr geeignet und hat medizinischen Nutzen. Im Indianischen verwendet man die Pflanze bei Zahnschmerzen Harnwegserkrankungen, die Blütenböden bei Erkältungen und mehr. Gehen wir also bitte achtsam mit den Bodenschätzen unserer Erde um, und ihrer daraus entstehenden Bewohnern der Pflanzen, ist sie für unser Gemüt und unsere Seele ein Vorteil gesundheitlich, wenn wir es bewusst nutzen und pflegen. Alle Bodenschatze sogar Steine haben etwas nützliches für unsere Lebendigkeit.
Vier Elemente die Erde mit eingeschlossen sind schenken uns Heilung, dazu zählen wie ich schon erwähnte die Erde das Feuer Wasser Luft, alle sind ineinander verbunden, für das Wachstum von uns allen erforderlich.

 

Chillipfeffer (capsicum spp.)

 

In Mittel und Südamerika gibt es seit Jahrtausenden wilde und kultivierte Chillipfeffersorten, die unterschiedlich verwendet werden. In fast alle indianische Speisen oder Soßen sind sie darin zu finden. Die Azteken gaben der Pflanze den Namen Chilli. Sie haben sie gerne gegessen und häufig in ihrer Medizin verwandt. Zum Beispiel bei Erkältungen, Entzündungen im Rachenraum. Aus den Blättern werden Tees gekocht und bei Asthma und Brustschmerzen getrunken. Aus den Wurzeln wird ein bitteres Tonikum bereitet, das bei Überfüllung des Magens, Koliken und Bauchschmerzen getrunken. Zerstoßene Blätter werden oft mit Rizinusöl vermischt, auf Wunden gerieben. Auf Grund des Gewürzbedarfs wurde Chilli in der alten Welt bekannt. „Indianischer Pfeffer“ Die Schale als Frucht gekocht und als ein Gurgelwasser gebraucht hilft bei Zahnweh.

Paralogie und einige Anwendungen: Chillischoten enthalten die Scharfstoffe Capsaicin und weitere Carnotinoide, fettes Öl und sehr viel Vitamin C. Die Scharfstoffe haben innerlich sehr viel Anregung auf den Darm, die Harnblase, und den Magen. Äußerlich regen sie die Nervenenden an so dass sie ein Wärmegefühl erzeugen. Capsaicin wird durch die Haut resorbiert und wirkt erweiternd auf die Kapillaren.

 

Kartoffel als Medizin

 

Sonanum Tuberosum

Die  Kartoffel ist ein sehr altes  indianisches Kulturgewächs.  In den Anden wird sie bevorzugt als Nahrungsmittel und Medizin genutzt. Rohe Kartoffelscheiben bei Kopfschmerzen auf die Stirn gelegt und die Schläfen. In Peru legt man sie auch auf Verbrennungen und rheumatische Flächen.  Kartoffelbereitungen, Z.B. Kartoffelwasser (ein Dekot aus den Knollen) sollen auch bei Höhenerkrankungen helfen bei denen man in den Anden allzu oft befallen wird. Die Indianer benutzen auch das giftige Kraut der Kartoffel, eine Blätterabkochung soll bei chronischer Bronchitis und Rheuma getrunken werden. Die frischen Blätter werden auch bei Hämorriden aufgelegt, ein Blütentee gilt als Heilmittel bei Brustbeschwerden.

Als  die Kartoffel um 1550 nach Europa eingeführt wurde, hörte man von ihr zunächst als Zauber und Heilmittel, bei Impotenz und Frigidität, die durch den bösen Zauber oder Hexerei verursacht wurde. Dazu wurden frische gegarte Kartoffeln mit Schale gegessen. Roher Kartoffelsaft gint als Heilmittel bei Sodbrennen. Weiterhin verwendet man äußerlich rohe Kartoffelscheiben bei Rheuma, Gicht Hexenschuss, Ischias, Verrenkungen, Magen-Darmkrämpfen, Schwellungen, Blutergüsse, Beulen und Nebenhöhlenkatharr. Und anderem….

In der Homöopathie wird die Kartoffelknolle gelegentlich bei Magenübersäuerung verwendet.

 

 
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