Start Schamanische Reisen

Schamanisches Reisen

Schamanische Reise 15.8.2012 Das Schloss vor dem Herzen das sich öffnet

 

Lange lag ich so da, es war ruhig die Trommel im Hintergrund . Ich schaue den Berg hinauf , ein großer Lastwagen kommt schnell auf mich zu. Der obere Kasten von ihm war ein leuchtendes Orange. Seelenruhig stand ich da. Es passierte nichts. Langsam drehe ich mich rum, sehe mich, irgendjemand sagte, „ da ist was drin“. Ich sehe meine Hand, die auf mystische Weise ein Wasserglas mit klarem Wasser in der Hand hielt. Ich freute mich, die Tasse war weiß, und hörte mich gleichzeitig sagen, das macht gar nicht. Man kann es ändern. Ein Kreis in der Natur, lauter Lichtwesen, Menschen die sich an der Hand hielten und den Kreis damit schlossen, märchenhaft schön. Das Rauschen des Windes spielte eine Melodie, Harfenähnliche Klänge. Das Plätschern des Bergbaches, der Adler der schrie. Leicht flog er durch die Lüfte. Wie von einer Hand gezaubert sah ich eine grüne saftige Wiese mit bunten Blumen blau gelb rot orange übersät, links neben mir als ich runter schaute. Zwischendurch nichts. Leere! Ich flog wie der Adler ganz leicht. Da, es klappte was, da war eine Geräusch, ich sah einen Mann vor mir dessen Herz ein Schloss hatte, dann fiel was runter. Danach, erst schemenhaft, dann klar, ein Mann mit nacktem Oberrücken und Jeans. Er hob die Hände fuhr damit durch sein schwarzes Haar. Ich schaute ihm nach. Eine orangene Blume ,mystisch öffnete sie sich zum Horizont entgegen. In der Ferne wieder ein Mann, der die Hände und Arme gen Himmel streckte, ein türkisblaues Oberteil, ein Heiler kam mir in meine Gedanken. Wieder Blumen in farbenfroher Pracht. Die Straße der Liebe zu dir öffnet die Türen wo immer du hinwillst, habe keine Angst. Du, siehst den Weg, er ist voller Freude, Licht, der und das was für dich bestimmt ist, ist da. Kommt zu dir und findet dich, habe keine Angst es ist für alles gesorgt, sagte eine Stimme, fühle es! Vertraue in dich, dir, der Urkraft der Wölfin/dem Wolf.

Diese Geschichte passt auf viele Menschen, Tiere andre Wesen, denn wir fühlen ähnlich und doch anders. Trotzdem

aufdieselbe Weise. Gehe in deinen 

Energiekörper, Lichtkörper spüre dich..und du erkennst was du tun kannst . Erkenne wer „Du“ bist!

 

Meine Schamanische Reise in das Licht

 

Nebel durchdringt die Dunkelheit, schemenhaft tauchen die Schatten der anderen Seite aus dem dunstigen Morast. Ich laufe weiter, jeder Schritt bewusst gesetzt, meine Wahrnehmung richtet sich auf mich und die Umgebung. Gespenstische Stille. Hast du Angst frage ich mich, und fühle in mich hinein . Nein, schoss es durch meinen Kopf vor was denn. Hier war es wieder dieses Sehnen in das Licht zu tauchen, darin zu baden, Wohlfühlen, leicht wie ein Adler, ein Schmetterling, stark wie ein Wolf und achtsam mit mir zu sein. Ich schaffe es aus all diesem Morast heraus. Wie von Geisterhand aus der Dunkelheit schoss ein ganze Rudel Dalmatiner, schwarz weiß gefleckt mit lachendem Mund in der Mitte meine rotbraune Lucie im Maul hatte sie was rotes . Ein Herz, groß, ein wunderschönes rubinrotes Herz. Liebe!

Ich musste lachen, schon war ich auf einer anderen Ebene violettes Licht Transformation. Ich lief weiter, da sah ich ein dunkelblondes, fast braunhaariges Mädchen, nicht Kind, nicht Teeni, nicht Erwachsener, eine Mischung aus allem. Es, drehte mir den Rücken zu, und nahm seinen Rucksack ab, stand in leuchtenden Farben, der Rucksack war gelb wie die Sonne am Rand ganz schmal in schwarz gerahmt, also nicht mehr viel Last auf dem Buckel grinste ich, schön! Das, ist zu schaffen und schlenderte singend weiter. Schön, wie das Grün der Bäume und das Blau des Wassers und Himmels aussah, die Sonne umhüllte mich mit ihren warmen Strahlen.

Energie… wunderbar, und atmete tief ein.

Wow, das ist Leben, und schaute. Die Ebene lichtet sich, es wird heller toll, waren meine Gedanken.

Ganz unverhofft kamen um die Ecke fröhlich lachend eine Schar unterschiedlicher Menschen in allen leuchten Farben des Lichts, ein wunderbare Ruhe drang in mich ein und füllte meine Körper, Geist und Seele aus, ich ließ mich fallen atmete tief durch und genoss dieses strahlend weiße Licht das mich einhüllte, ausfüllte. Ich hatte das Gefühl zu fliegen wie ein Adler, einzutauchen in das kühle Nass, wie ein Wesen das zwischen beiden Dimensionen atmen kann , wachsam wie ein Wolf, der achtsam durch die Wälder streift.

Eingebettet in die Glutrote Sonne des Lebens und in die Magie des Universums.


 

 

Reise in die Zukunft - Wege zu erkunden für das „Jetzt“

 

Schamanische Reise 21.10.2011


Nachdem ich die Reise begonnen hatte, wurde kurz drauf alles hell um mich. Was, dachte ich, ist das zwischen den Nebeln es sah aus wie ein verwunschenes Schloss. Rings um mich herum viel Grün und doch mehr Wald, dann, hörte ich eine Stimme. „Dornröschen wache auf.“ Hm, nein es ist so schön hier so viel Energie, Licht. Doch ich musste. Ich wanderte weiter kam an einen Wasserfall, das Rauschen klang wie Musik. Ein Ton den wir alle in uns haben, ihn doch manchmal nicht hören. Warum, zu viel Stress, Arbeit und Emotionen. Ich lief weiter, ein Fluss, Fluss des Lebens hörte ich und legte mich in das Gras, schaute zu der Sonne hoch und schloss die Augen. Meine Arme lagen weit ausgefächert auf dem Gras, mein Handrücken berührte es. Ich hatte sie so unbeabsichtigt gelegt wie zum empfangen von Energien, was ja auch ganz plötzlich passierte, denn meine linke Hand, die Herzseite würde heiß , der ganze Arm doch mehr die innen Handfläche. Es war eine angenehme Hitze, ein Feuer das immer heißer wurde und in meinen Körper zog und ihn durchrieselte. Plötzlich war die Beengung die ich vorher fühlte wieder weg. Leichtigkeit durchflog mich, wie der Adler und doch fühlte ich mich wie eine Wölfin. Frei losgelöst !

Dann tat sich eine wunderschöne Vision auf, mehrere Berge dicht zusammen, mit einem , der einen riesigen Krater hatte, ein Vulkan, dass, war das letzte Bild das ich sah.

Mein fühlen zu mir war wieder stärker, ich wusste nun, das der Weg den ich gehe in der Zukunft noch mehr erwachte unf Fülle brachte, wenn ich im Vertrauen zu mir bleibe und meiner inneren göttlichen Führung.

Bewusst Wahrnehmen und Fühlen ins Außen und Innen, das bringt uns die Gelassenheit-Ruhe in uns selbst und den Erfolg, es ist erlernbar für „Jeden“ der es will, wenn er Mut, Ausdauer Kontinuierlichkeit, Disziplin, und auch mal aus dem Vertrauten raus in Unbekannte ohne Angst geht.

 

Schamanische Reise ein Teil meiner Vision 22.5.2011

 

Ich ging in die Reise mit dem Gedanken an das Haus in Pfalzfeld , mein Haus!!!!

Das meiner Seele – meines Herzens! Die Gewissheit-es –ist!!!

Ich spürte Wind, leichter kühler Wind im Raum , um mein Gesicht. Lucie, mein  Wölfchen, ist gut, lächelte ich, schaute zu mir . Der Raum begann sich zu bewegen, mein Körper fing sich an zu drehen, zu schaukeln, über meinem Kronen Chakra tat sich einiges, es begann zu wirbeln. Mein Gefühl, war bei mir, ich beobachtete, begann meinen Körper zu fühlen. Es, war, wie wenn er sich erheben wollte,  der Raum tanzte. Licht, weisses Licht erfüllte Ihn! Eine schwere, der eine Teil von mir blieb auf der Erde, der andere bewegte sich mit einer Leichtigkeit, ich flog! Der Geruch einer Orangenplantage, Peru. Menschen arbeiteten auf den Feldern, waren fröhlich, sangen dabei.

Ein anderes Bild kam.

Das Haus in der ST. Goarerstrasse 5, mein Haus…das meines Herzens…meiner Seele!

Da, es kam ein Name…

„Inka“ Zentrum der heilenden Liebe !!!

Schamanische Heilkunst….

„Meine Vision, die ich in mein Leben träumte“

Ich fühle sie, sehe sie, spüre sie, sie ist!

 

 

Sonderlich & doch Wahrheit Shamanische Reise 30.4.2011

 

Wie gewöhnlich begann ich die Reise mit einem Ritual, das für mich immer wieder etwas besonderes ist. Eine Reise, in die nichtexistierende Wirklichkeit, um dort zu erfahren, was als nächstes für mich anstand. Ich fühle die Energie, sie durchströmt meinen Körper, es ist hell, warm, ein Fließen von Licht. Ich stand staunend, fühlend in diesem Raum. Was spielt sich da ab dachte ich. Bilder kamen, es war, wie eine Leinwand auf der ein Film ablief. Eine Frau lief sicher und schnell mit einem schwarzweisen Hund auf der anderen Seite der Strasse ich habe sie nur mit dem Oberkörper gesehen, das Oberteil war rosa. Sie schaute zu mir grüßend herüber, ich lief mit einem weissen Wolfshund Schäferhundeart, ruhig und gelassen, meine Kleidung war an diesem Tag in Jadegrün und weiss, ein Hinweis das sich in meiner Spiritualität etwas verändert, erhöht. Doch es war noch alles nicht sichtbar, im Nebel, der Hinweis kam von einem Auto in Trabi ähnlicher Form. Wallender Dunst legte auf, ich durchlief diesen Schleier, sah einen Mann in Gefängnis Kleidung, wieder das Oberteil, er sprach mit jemandem, drehte sich dann aber lächelnd um und

Weiterlesen...

 
Weitere Beiträge...