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Was haben Tantra und Schamanismus gemeinsam

 

 

Wir haben eine Vielfalt von Möglichkeiten in unserem Leben Entscheidungen für uns zu treffen. Uns von dem Stress des Alltags zu befreien eine davon ist Tantra

Tantra-Massage
Die Tantra-Massage ist eine Form der rituellen Berührungskunst. Sie wurde vor etwa 20 Jahren aus dem westlichen Tantra entwickelt. Die Tantra-Massage ehrt den menschlichen Körper und den Menschen in seiner Gesamtheit. Als Ritual lehrt und vermittelt sie einen bestimmten Ethos: Freude, Würde, Rücksichtnahme, Aufmerksamkeit, Behutsamkeit, Sorgfalt, Offenheit, Achtung vor dem anderen, Mut sowie die Fähigkeit, selbstbestimmt Entscheidungen über das zu treffen, was einem gut tut. Als Kunst der Berührung ermöglicht sie eine Erweiterung unserer Sinnlichkeit.


Was haben Tantra und Schamanismus gemeinsam

Es finden sich klare Parallelen zwischen Schamanismus und Tantra: im tibetischen Tantra gibt es das Chöd-Ritual, eins von vielen in dem der Ausübende wilde Tiere und Dämonen zum Festmahl einlädt, sich selbst symbolisch opfert. Heute wird dieses Festmahl mit Lebensmitteln und Wasser symbolisch geopfert. Durch die Intensität Meditation erscheint im Geist eine Göttin, die ihn enthauptet, woraufhin die Dämonen und Tiere sein Fleisch essen und sein Blut trinken. Dies entspricht intensiv dem Initiationsritual der sibirischen Schamanen. Auch weitere Teile des Rituals, wie sich selbst als Skelett zu sehen, sind typische schamanische Übungen.
Es gibt eine Vielfalt von Parallelen eine davon ist der mystische Flug, in dem der Ausübende den Körper verlässt, die Meisterung des Feuers, wie das im Tummo-Ritual der Tibeter geschieht, oder das Sehen des inneren Lichts, was nach Eliade genau einer Initiationsstufe des Inuit-Schamanismus entspricht.
Ich möchte hier auch auf die Verwendung und Nutzung enthogener Pflanzen hingewiesen, die im Schamanismus im eine wichtige Rolle, und auch im Tantra zu spielen scheinen.

Die Begrüßung im Tantra, ist die selbe Begrüßung wie im Schamanismus „Namaste“ ich grüße das göttliche in dir“ Das „Göttliche heißt: alle Fähigkeiten, Erkenntnisse, und Kräfte zu Entwickeln die uns zu freien Wesen machen“, diese Göttlichkeit beginnt zu seinem/unserem Verständnis im Herzen. Gesund sein bedeutet: im Miteinander, in der Liebe und in de Lust….“Frei sein in unserem Wesen“ das ist das Ziel von Schamanismus und Tantra“

Ich wünsche Ihnen allen Ihr eigenes Selbst im Licht des Lebens zu fühlen – spüren – Einen Tanz spielerisch alle Situationen zu meistern!

Inka

 
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