Start Indianische Kräuter Chillipfeffer (capsicum spp.)

Chillipfeffer (capsicum spp.)

 

In Mittel und Südamerika gibt es seit Jahrtausenden wilde und kultivierte Chillipfeffersorten, die unterschiedlich verwendet werden. In fast alle indianische Speisen oder Soßen sind sie darin zu finden. Die Azteken gaben der Pflanze den Namen Chilli. Sie haben sie gerne gegessen und häufig in ihrer Medizin verwandt. Zum Beispiel bei Erkältungen, Entzündungen im Rachenraum. Aus den Blättern werden Tees gekocht und bei Asthma und Brustschmerzen getrunken. Aus den Wurzeln wird ein bitteres Tonikum bereitet, das bei Überfüllung des Magens, Koliken und Bauchschmerzen getrunken. Zerstoßene Blätter werden oft mit Rizinusöl vermischt, auf Wunden gerieben. Auf Grund des Gewürzbedarfs wurde Chilli in der alten Welt bekannt. „Indianischer Pfeffer“ Die Schale als Frucht gekocht und als ein Gurgelwasser gebraucht hilft bei Zahnweh.

Paralogie und einige Anwendungen: Chillischoten enthalten die Scharfstoffe Capsaicin und weitere Carnotinoide, fettes Öl und sehr viel Vitamin C. Die Scharfstoffe haben innerlich sehr viel Anregung auf den Darm, die Harnblase, und den Magen. Äußerlich regen sie die Nervenenden an so dass sie ein Wärmegefühl erzeugen. Capsaicin wird durch die Haut resorbiert und wirkt erweiternd auf die Kapillaren.

Aktualisiert (Dienstag, den 23. März 2021 um 13:24 Uhr)

 
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