Lucie habe ich aus dem Tierheim geholt mit 7 Monaten. Liebe auf den ersten Blick auf beiden Seiten. Ihr Kommen hatte einen besonderen Grund. Der Anlass dazu war mein, jüngster Sohn. Es war damals eine schwierige Zeit ich wusste nicht mehr was ich noch tun konnte um ihn aus der damaligen Situation zu holen in der er war. Ein Erlebnis hatte ihn tief in seiner Psyche getroffen. Er kam selten aus dem Zimmer, immer war es abgeschlossen, er hatte sehr abgenommen und Gespräche fanden keine mehr statt. Es waren vorher nicht viel, jetzt noch weniger. Ich drang nicht zu ihm durch. Klar was er durchlebte war keine einfache Geschichte, es hatte mit uns allen und im Außen zu tun. Meine Hilflosigkeit wuchs, ich kam mir wie in Handschellen vor. Der Gedanke, das einzige was jetzt hilft ist ein Hund. Ich wusste wohl, das er unserer anderen Hund der zwei Jahre vorher verstorben war noch nicht vergessen hatte. Ich werde nie seine Verzweiflung vergessen als wir ihn begruben. Er war ganz entsetzt das ich nicht weinte. Etwas mehr wie Teenager Jahre, wie soll man das verstehen? Ich konnte nicht, die Tränen blieben mir in den Augen stehen. Mein Ex der dabei war, zu dem ich ihn nach unserer Trennung brachte unter Herzeleid, denn ich hatte keine Zeit mehr und Chris so hieß er, war sehr traurig wenn er alleine war , brach buchstäblich zusammen über dem Grab. Einer musste die Nerven behalten, das war ich wie gewohnt. Es war Nachts, zwei Uhr dreißig. Wir taten etwas was wir nicht duften, begruben ihn an einen schönen Ort mit vielen Blumen, wenn auch an den Bahngleisen, in einer Decke mit seinem Spielzeug. Ich sagte meinem Sohn das es mir genauso wehtut wie ihm, doch er ist jetzt an einem klaren lichten Platz wo er nicht leiden muss, denn er hatte Rattengift gefressen, dass achtlose Menschen auf einem Campingplatz ausstreuten, ohne auch an die Kinder zu denken. Verantwortungslos. Chris darf sich jetzt freuen und hat es gut, dass tue ich mit ihm, erzählte ich meinem Sohn, an diesem Tag redeten wir lange noch zu Hause. Das erste Mal wieder, nach den Geschichten die er durch meinen Ex-Partner erlebte. Doch ist er ihm dankbar, dass er damals da war, doch zu streng, es hätte etwas weniger sein können, meinte er mal, aber dadurch ging er seinen Weg! Heute, hat er die Kurve bekommen und ich bin stolz auf ihn!

Das war nur eine Geschichte von seinem Leid.

Ich brachte damals zwei Katzen von einer Freundin in das Tierheim. Lucie, lernte ich dort kennen und lieben auf den ersten Blick. Ich erzählte mit der Tierheimleiterin das ich mir einen Hund, einen Wolfsmischling wünsche, doch auch für meinen Sohn. Einen Welpen. Sie: „Welpen haben wir wohl auch ab und zu mal, doch am Montag bekomme ich einen sieben Monate alten Hund rein, er ist ein Mischling irischer Wolf und Hütehund. 

Fortsetzung folgt