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Indianische Kräuter

Immunsystem und Frühjahrsmüdigkeit, vorbeugung Depression

 

Diese Saftkur müssen sie damit sie einen Erfolg erzielen mindestens drei Wochen regelmäßig trinken.

Rezepte gegen Frühjahrsmüdigkeit

Rezept 1:

1 Pomelo

3 cm Ingwerwurzel

2 Sternäpfel

1 Kaktusfeige

Rezept 2

3 cm Ingwerwurzel

1 Knoblauchzehe

2 Äpfel

1 Papayafrucht

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Rezepte zur Stärkung (Aufbau)des Immunsystem

Rezept 1:

1 Honigmelone

1 Sapotefrucht

1 Knoblauchzehe

10 Mangoldblätter

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Rezept 2

2 Acerolakirschen

100 Gramm Stachelbeeren

5 Karotten

1 Apfel

Die Rezepte kann man abwechseln, 1 Woche das und dann das andere so wird es eine wenig abwechslungsreicher.

Zur Vorbeugung reaktiver Depressionen ist folgende Saftmischung zu empfehlen3 Broccoli röschen

10 Krautblätter (Weiskohl)

5 Mangoldblätter

3 cm Ingwerwurzel

Quelle unbekannt- Hilft bei Regelmäßigkeit, dazu 4-5 mal die Woche 30 Minuten Sport in der Natur, oder Spaziergang, fördert den Stoffwechsel, und baut negative Stimmungen ab

 

 

Heilen mit Lapacho Tee

 

 

Die Heilkraft des göttlichen Baumes
von Walter Lübeck


Kurzbeschreibung
Lapacho-Tee, das traditionelle Naturheilmittel der Indios, ist eines der wirksamsten, preisgünstigsten, vielseitigsten und wohlschmeckendsten Mittel gegen eine Vielzahl von akuten und chronischen Krankheiten, das von den Indianern entdeckt wurde - und heute wiederentdeckt und überall erhältlich ist. Die Inhaltsstoffe der Lapacho-Rinde wirken entgiftend, pilztötend, antikarzinogen und kommen besonders bei vielen chronischen Problemen zur Anwendung. Zudem ist die Rinde nebenwirkungsfrei und extrem wohlschmeckend. Wohl deshalb nannten die südamerikansichen Indianer ihren "Ipe Roxo" schon immer den "göttlichen Baum". Über die Tradition, die Wiederentdeckung, heilwirksame Substanzen und die umfangreichen wissenschaftlichen Forschungen wird informiert. Dazu zeigt uns Walter Lübeck die besten Rezepte für Lapacho-Teezubereitungen - mit genauen Angaben, für eine kurmäßige Anwendung oder einfach zum Genuss

 

 

Lapacho-Tee
Die innere Rinde des Pau d'Arco-Baumes (Tabebuia avellanedae, impetiginosa, heptaphylla) muß ca.10 Minuten lang gekocht werden, damit die Wirkstoffe in das Teewasser übergehen. Viele Produkte enthalten kein Lapachin. Um guten Gewinn zu machen, werden Holzabfälle als Heiltee verkauft. Es empfiehlt sich daher aus den genannten Gründen, standardisierte Extrakte aus Apotheken, Bioläden und Reformhäusern zu erwerben.

Wichtiger Hinweis
Damit das Heilmittel eingenommen werden kann, bedarf es einer genauen Kenntnis über Wirkung, Art und Dauer der Einnahme, Erstverschlimmerung sowie Dosierung und Indikation. Aus diesem Grunde sollte ein erfahrener Therapeut zu Rate gezogen werden. Da es sich hier um einen Arzneitee handelt, sollte dieser nicht als Genußtee, sondern nur zu heilenden Zwecken verwendet werden.

 

 

Lapacho - Götterbaum für die Gesundheit 

Lapachotee (ausgesprochen: lapatscho) oder auch Taheebo genannt, kommt aus Südamerika. Lapacho-Tee wird bereits seit Jahrhunderten von den Bewohnern des Regenwaldes genutzt. Es ist ein Produkt aus einer bestimmten Baumrinde. Dieser Baum wird fast 50 Meter hoch und hat große purpurrote oder gelbe Blüten. Er wird in Brasilien Pau d' Arco-Baum genannt. Der Name kommt ursprünglich von einem kleinen Indianerstamm aus Brasilien. Ihre Schamanen waren sehr angesehen, da sie mit Schlangen und anderen Raubtieren kommunizierten.
Der Stamm ist ausgestorben, weil Missionare Infektionskrankheiten in das Land gebracht haben, wogegen die Schamanen nicht immun waren. Ein kleiner See sowie der Baum erinnern heute noch an diesen Stamm. Dieser Baum hat eine lange und gut dokumentierte Heilgeschichte, die bis zu den Inkas zurückreicht. Aufgrund der Schönheit des Holzes wird es auch zur Anfertigung von Möbeln benutzt.

 

Antivirale Eigenschaften
Lapacho wurde in der lateinamerikanischen Heilkunde sehr vielseitig eingesetzt. Zur Behebung von Verdauungsproblemen insbesondere bei Verstopfung, Durchfall, Kopfschmerzen, Erkältungen, Halsentzündungen, Magengeschwüren, rheumatischen Beschwerden, Knochenbrüchen, Nierenerkrankungen, Candida-Befall, Blutarmut und Krebs ist der Heiltee verabreicht worden. Bei fiebrigen Erkrankungen wie Gelbfieber, Malaria und Typhus wurde die Baumrinde ebenfalls eingesetzt. In Europa wird dieses Mittel zusätzlich als Antioxidans und Schmerzmittel geschätzt, da es antivirale und Krebs bekämpfende Eigenschaften besitzt. Nach wissenschaftlichen Untersuchungen wird dem Wirkstoff Lapachin eine positive unterstützende Wirkung bei Leukämie nachgesagt. Außer Lapachin hat Pau d'Arco noch mindestens 20 andere Wirkstoffe die gegen andere Krankheiten helfen und gleichzeitig die Sauerstoffversorgung im Körper erhöhen.

 

Bärlauch

einfache Bärlauchrezepte, die schnell zubereitet sind und als Anregung für weitere Kreationen dienen sollen, denn Bärlauch kann zur Vollendung sehr vieler Rezepte dienen, vor allem dort, wo sonst Knoblauch verwendet wird. Zu beachten ist allerdings bei allen Arten der Verwendung, dass Bärlauch nicht zu stark erhitzt werden sollte, da er sonst seinen Geschmack und Gesundheitlichen Nutzen verliert.

Vom Bärlauch können alle Pflanzenteile (Zwiebel, Stängel, Blätter und Blüten) verwendet werden. Hauptsächlich werden die Blätter in der Küche verwendet. Interessant sind aber auch die Blütenblätter, die ein milderes, feinere und leicht süßliches Aroma haben.

Durch zu starkes Erhitzen verliert Bärlauch weitgehend seine Geschmackstoffe, sein Vitamin C Gehalt sowie seine gesundheitsförderliche Wirkung, die vor allem durch die schwefelhaltigen Stoffe entstehen.

Es ist deshalb von Vorteil, Bärlauch in kalten Speisen zu verwenden (Salat, kalte Soßen, Quark) oder den Bärlauch als Püree oder Pesto, welches erst kurz vor dem anrichten in das Gericht gegeben wird (z. B. Bärlauch suppe, Risotto), zu verwenden und nicht von Anfang an mit zu kochen.

In der historischen Kochgeschichte wurde Bärlauch nie eine große Bedeutung zugemessen, obwohl er schon seit Urzeiten auch für kulinarische Zwecke verwendet wurde. Mitte der achtziger Jahre änderte sich dies allerdings, als Spitzenköche anfingen den Bärlauch für ihre Kreationen zu verwenden. Dieses wurde in den neunziger Jahren zu einem wahren Volkstrend, sodass es inzwischen z. B. Bärlauch käse, Bärlauchleberwurst und Bärlauchsenf in jedem Discounter zu kaufen gibt, was sich bis in die heutige Zeit fortsetzt.

Dieser schon relativ lange anhaltende Trend kann natürlich auf Dauer zu einer geschmacklichen Überreizung führen. Außerdem kann getrockneter Bärlauch mit frisch geernteten geschmacklich nicht mithalten. So ist es Sinnvoll, den Bärlauch nur saisonal zu verwenden, wenn er frisch aus dem Garten oder dem Wald geerntet wurde. Vergleichbar ist in diesem Sinne Bärlauch mit Spargel und Erdbeeren die inzwischen billig das ganze Jahr zu bekommen sind.Diese Ware ist aber geschmacklich keine falls vergleichbar mit der saisonalen geernteten Ware. Und was gibt es schöneres, als die Vorfreude auf etwas besonderes, was es nur einmal für kurze Zeit im Jahr gibt.

Beim Sammeln ist zu beachten, dass der Bärlauch nicht mit Maiglöckchen verwechselt wird, die von der Blattform dem Bärlauch gleichen. Bei genauerem Blick zeigt sich aber, dass der Bärlauch dünnere Blätter hat und vor allem durch leichtes reiben an den Blättern und dem dabei entstehenden typischen Knoblauchgeruch, leicht vom Maiglöckchen unterschieden werden kann.

Verfasser unbekannt

 

Engelstrompete

In der Präkolumbianischen Zeit gehörte die Engelstrompte oder Baumdaturas , zu den kultivierten Pflanzen vieler südamerikanischer Indianer. Sie vermehrt sich durch Stecklinge und Samen, durch Zucht und ist ist die nächste Verwandte des Stechapfels. Die Information über die Engeldtrompete und deren rituellen und medizinischen Gebrauch stammte von Johann von Tschudi. Er berichtete von dem peruanischen Gebrauch  und Duft der schönen Engelstrompete.
Eingeborene nennen ihn Huacacachu,yerba de huaca oder Borrachero und bereiten aus den Früchten, ein heftig narkotisches Getränk, die sogenannte Tonga. Die Wirkung ist fürchterlich. Ein Indianer verfiel nach dem Genuß der Tonga, in dumpfes hinbrüten, er stierte glanzlos auf die Erde, sein Mund war fest , krampfhaft geschlossen. Die Nasenflügel waren weit geöffnet, kalter Schweiss bedeckte seine Stirn und das erdfahle Gesicht, am Hals schwollen die Junglarven fingerdick an, es traten noch viele andere krankhafte Symthome zu tage. Dieser Zustand hält lange an. Es eilten Frauen herbei und wuschen ihn am ganzen Leib mit kaltem Wasser, danach schlief er einige Stunden. Später sah man ihn in einem Kreis aufmerksamer Zuschauer, seine Visionen und Gespräche mit den Geistern und Ahnen erzählen. Er schien abgemattet und angegriffen zu sein , der Körper schlaff und die Bewegungen träge. Man benutzte diese Engelstrompete bei Beschwörungen und Ritualen um sich in Extase zu versetzen und mit den Göttern in Verbindung zu treten.
Viele Indianer bauen die Engelstrompete wegen ihrer Schönheit an. Sie rauchen die getrockneten Blätter und Blütem bei Asthma, Bronchitis, Husten, oder einfach Aphrodissiakum. Die frische Blätter werden auf offenen Scvhürfungen, Tumore , Knochenentzündungen, Verbrennungen, Gürtelrose, reumatischen Gelenke und neuralgische Hautpartien gelegt. 
Heiler der mexikanischen Tzeltal-Indianer vermischen die getrockneten Blätter mit Bauerntabac (Nicotiana - Rustica) um die " Dinge sehen " zu können und ihre Heilkräfte zu fördern . In Mexico heisst es ,einige Blüten unter das Kopfkissen bewirken einen tiefen Schlaf und schöne Träume. 
Ein Abend, den man in der Nähe der köstlichen duftenden Trompetenblüten verbringt, kann man mit besonderen errotischen Genüssen und sexuellen Träumen enden.

 

Kakao (Theobromacacao)

Die Worte Kakao, Schokolade leiten sich von zwei indianischen Namen und einer daraus bereiteten Speise ab.
Im Maya heißen Baum, Frucht und das daraus hergestellte Getränk cakao:
bei den Azteken war der Kakao " Die Speise der Götter"
Um 1550 haben die Nonnen aus dem spanischen Kloster in Chiapas den gezuckerten Kakao erfunden

Von der medizinischen Wirkung des Kakaos heißt es in einem anderen Text Sahaguns:428f.

Dieser Kakao macht trunken, wenn sehr sich viel zu sich genommen wird, besonders aus den grünen Früchten, der junge macht einem benommen und schwindelig.
Er verwirrt dich, macht dich krank, schwindelig, zerrüttet dich.
Trinkst du jedoch eine gewöhnliche Menge, erfreut und erfrischt er einem, tröstet und kräftigt dich.
Er hat eine harntreibende Wirkung. Das Oel nimmt man zu Wundheilung, in die betroffenen Stellen.
Wegen er Heilkraft war Kakao eine begehrte Handelsware.
Es heißt auch er die Wirkung eines Liebeselexiers.
Bei den Azteken war süßer Kakao unbekannt, sie tranken ihn eher salzig.
Kakao hilft die Schwäche des Magens zu beheben. 

Rezept: Produkte im Naturkostladen & Reformhaus erhältlich

1 Pfund Cakao, rösten,  damit die äußere Schale wegkommt, stosset sie in einem warmen Mörsel klein, danach ein halbes Pfund  Zucker, zwei Stücke von Vanillien, 2.Loth gestossenen Zimt, machet daraus eine Massa, in Rollen oder Täflein.Wenn man die Schkolade kochen will, so nimmt man gemeinglich auf wo zwei Personen 1. Virtel Pfund Schokolade geriebenund in Wasser getan, viel oder wenig, nachdem mans dick oder dünne haben will, ists fertig. Man muss aber erst das Wasser wohl und lange kochen, und eine halbe Stunde sieden lassen, drei Eier dazuschlagen, nachgehends sie wieder aufkochen lassen nicht zu lange und nicht zu kurz, so das es weder zu dicke oder zu dünne werde, wer die Schokolade mit Wein oder Milch kochen will, mags auch tun.
Die Schokolade getrunken oder gegessen nützet dem kalten Magen, dienet der Brust,ist wider den Husten, vertreibt den Schwindel, resolvieret den zähen Schleim stärket den Lebensbalsam und reized zum Beischlaf

 
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